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Türkische Opposition will mehr als 600'000 Beobachter einsetzen

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Die Wahlen sind von aussergewöhnlicher Bedeutung, weil mit ihnen die von Erdogan angestrebte Einführung des umstrittenen Präsidialsystems abgeschlossen werden soll. Dieses stattet den Präsidenten mit deutlich mehr Macht aus.
In der Türkei stehen am 24. Juni vorgezogene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen an. Erdogan hatte die Wahlen überraschend vorgezogen.
Die Opposition will bei den Wahlen an diesem Sonntag mehr als 600'000 Beobachter einsetzen.

Faire Wahlen gewährleisten

SDA/scl