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Stellenabbau wegen KriseÜber 2500 Jobs weg – und der Abbau geht weiter

Die Fahrt geht nach unten: Der Lift- und Fahrtreppenkonzern Schindler überrascht mit einem Stellenabbau, der auch Entlassungen mit einschliesst.

Entschieden wird oft von fern

«Einigen Grossunternehmen kommt Corona ganz gelegen, um Beschäftigte loszuwerden.»

Nico Fröhli, Zentralsekretär bei der Gewerkschaft Syna

Gewerkschafter sehen schwarz

Die Kurzarbeit solls richten

29 Kommentare
    Stefan Flück

    Das ist die normale Entwicklung, die sich in der aktuellen Wirtschaftssituation verdeutlicht. Etablierte Unternehmen arbeiten täglich hart daran, möglichst wenig Stellen zu streichen. Junge Unternehmen inkl. Startups arbeiten täglich hart daran, neue und zukunftstrachtige Jobs zu schaffen.

    Massenentlassungen sorgen natürlich für mehr Aufmerksamkeit als die selbe Anzahl Jobs, die über Monate/Jahre hinweg generiert werden.