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Jobcoach: NeujahrsbluesÜberlebenstipps fürs neue Homeoffice-Jahr

Statt ins Büro, gingen viele nach den Weihnachtsferien nur ins Nebenzimmer. Das kann demotivierend sein. Wir haben Strategien gesammelt, wie Sie die kommenden Monate überstehen.

Vielleicht doch einfach direkt zurück auf die Couch? Die Rückkehr ins Homeoffice fällt nach den Ferien besonders schwer.
Vielleicht doch einfach direkt zurück auf die Couch? Die Rückkehr ins Homeoffice fällt nach den Ferien besonders schwer.
Foto: Unsplash

Viele von uns würden in normalen Zeiten dieser Tage mit den Kollegen im Büro zu viele Dreikönigskuchen essen, Horror-Geschichten von den Familienweihnachten austauschen, oder Fotos von den Ski- oder Strandferien herumzeigen. Stattdessen wechselte ein grosser Teil der Arbeitnehmenden nur von der Couch an den Tisch, und am Computer wird wieder gearbeitet, statt Netflix geschaut: Es gilt weiterhin die dringende Empfehlung des Bundesrats, wenn möglich von Zuhause aus zu arbeiten. Das kann demotivierend sein.

Eigentlich wäre das Homeoffice ja gar nicht so übel und es könnte die Produktivität der Arbeitnehmenden steigern. Das Börsenkotierte chinesische Unternehmen Ctrips mit 16000 Angestellten liess das 2014 von Ökonomen der Universität Stanford untersuchen. Die Produktivität der Mitarbeitenden, die von daheim arbeiteten, stieg damals um 13 Prozent, so das Ergebnis. 9 Prozent davon liessen sich damit erklären, dass die Angestellten weniger Pausen und Krankheitstage verzeichneten. 4 Prozent entfielen tatsächlich auf die Produktivität pro Minute. Die Mitarbeitenden waren glücklicher, weil sie mehr Zeit mit ihrer Familie verbrachten, weniger pendelten, und sich sogar gesünder ernährten.

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