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Graffiti in der ReitschuleAktivistinnen prangern Sexismus in der linken Szene an

Sexismus macht auch vor linken Bewegungen nicht halt. Das zeigen kritische Beiträge von Berner Aktivistinnen. Entzündet hatte sich der Disput an einem Graffito.

Vermummt und mit provokanten Parolen unterwegs: Die linksautonome Bewegung an der Front einer Demonstration in Bern gegen die Masseneinwanderungsinitiative und gegen Rassismus aus dem Jahr 2014.
Vermummt und mit provokanten Parolen unterwegs: Die linksautonome Bewegung an der Front einer Demonstration in Bern gegen die Masseneinwanderungsinitiative und gegen Rassismus aus dem Jahr 2014.
Foto: Franziska Scheidegger

Die revolutionäre Linke ist bekannt für ihren teils militanten Kampf gegen Kapitalismus, Faschismus und staatliche Repression. Auch das Engagement für Gleichstellung und feministische Anliegen zählt zu dessen Repertoire. Doch offenbar ist man auch in der linksautonomen Szene in Bern nicht vor Sexismus gefeit. Das zeigen zwei veröffentlichte Schreiben auf dem Online-Portal Barrikade.info. Konkret geht es um Sexismus und sexualisierte Gewalt beziehungsweise den Umgang damit innerhalb der eigenen Reihen.

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