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«‹Climate First› ist zu kurz gedacht. Es muss den Menschen gut gehen»

Das Streitgespräch zwi­schen Greta Gysin (Grüne) und Andri Silberschmidt (FDP) zeigt: Die grossen Reformen werden es schwer haben.

«Nichts tun ist keine Lösung.» Im Gespräch mit Greta Gysin (Grüne) und Andri Silberschmidt (FDP). Foto: Raphael Moser
«Nichts tun ist keine Lösung.» Im Gespräch mit Greta Gysin (Grüne) und Andri Silberschmidt (FDP). Foto: Raphael Moser

Frau Gysin, Ihr Wahlslogan war: Greta? Gysin! Wie oft haben Sie im Wahlkampf Ihren Eltern für Ihren Vornamen gedankt?

Greta Gysin: Kein einziges Mal. Aber ich habe tatsächlich noch nie so häufig über meinen Namen geredet wie im letzten Jahr. Es ist speziell, wenn man mit 36 Jahren damit beginnen muss, sich für seinen Namen zu rechtfertigen.

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