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Studieren mit MundschutzETH, ZHdK und Uni Zürich führen Maskenpflicht ein

Maskenpflicht auch für den Weg zum WC

76 neue Fälle innerhalb eines Tages

SDA

17 Kommentare
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    Judith Benjamenta

    Die Virus-Ansteckungen nehmen zu, aber die Sterblichkeit wird geringer. Gebannt schaut die Regierung in ihrem Cockpit auf das Instrument «Infektionszahlen», dabei ist dieses lotterhaft ungenau. Viele Leute mit positivem Testergebnis spüren nichts oder wenig von einer Krankheit. Unbekannt ist auch, wann ein positiver Test Ansteckung bedeutet und wann lediglich unschädliche Virentrümmer nachgewiesen werden. Zudem betreibt man das Testen nicht systematisch via informative Stichproben aus der Bevölkerung, sondern, wie es gerade kommt. Ärztemeldungen an die Behörden sind lücken- bis fehlerhaft und Kontakt-Rückverfolgungen bringen bisher weniger als erhofft. Wo sind die Toten? Seit Wochen gibt es in der Schweiz trotz wieder gestiegenen Ansteckungszahlen konstant wenige Todesfälle, sie streben fast in allen Kantonen gegen null. Doch auch die Corona-Sterbestatistiken sind unzuverlässig wie die staatlichen Fallzahlen ungenau, denn offiziell wird «gestorben im Zusammenhang mit Corona» notiert, egal, ob «mit» oder «an» Corona; eine Klärung der genauen Todesursachen fehlt.