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Trump-Propheten sagen kurze Episode im Weissen Haus voraus

Michael Moore und andere Polit-Beobachter glauben, dass dem gewählten US-Präsidenten sein unberechenbares Verhalten zum Verhängnis wird.

«Trump denkt nur an sich»: Dokumentarfilmer Michael Moore nimmt an einem Protest gegen die Wahl von Donald Trump in New York teil (12.11.2016). Foto: Kevin Hagen (Keystone)
«Trump denkt nur an sich»: Dokumentarfilmer Michael Moore nimmt an einem Protest gegen die Wahl von Donald Trump in New York teil (12.11.2016). Foto: Kevin Hagen (Keystone)

Donald Trump wird am 20. Januar als Präsident vereidigt – und muss kurz darauf das Weisse Haus wieder verlassen. Man wird ihm das Präsidentenamt entziehen. Das ist ein Szenario. Aber eines, das Experten für realistisch halten.

«Impeachment», das Amtsenthebungsverfahren, ist für viele Trump-Gegner ein Zauberwort, das Hoffnung verspricht. Es wird schon lange ausgesprochen, schon bevor Trump überhaupt gewählt worden war. Kaum ein amerikanischer Präsident hatte sich schon als Kandidat derart unbeliebt gemacht, dass davon vor der Wahl darüber spekuliert wurde.

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