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«Videogames sind ein grossartiger Ausdruck von Kreativität»

Ein Besucher hantiert im Museum für Moderne Kunst in New York an einer Demonstration des Games «SimCity» aus dem Jahr 2000. Foto: Emmanuel Dunand (AFP)

Videospiele sind keine Kunst ...

Die Ankündigung vor fünf Jahren, dass das Moma jetzt Videospiele sammelt, hat zu einer kontroversen Debatte geführt. Wollten Sie die Kunstwelt bewusst provozieren?

Wer entscheidet, ob ein Game aufgenommen wird?

Sie haben sehr berühmte Spiele in der Sammlung wie «Pac Man» oder «Minecraft», aber auch obskure, die kaum jemand kennt.

Anhand welcher Kriterien?

Warum gehört «Tetris» ins Museum?

Ihr nehmt keine Computerspiele mit Gewaltszenen auf. Ist das nicht etwas heuchlerisch?

«GTA» ist ein Meilenstein.

Sind Nintendo-Spiele ebenfalls in Ihrer Sammlung?

Wo klemmt es denn?

Wie reagieren Spieleentwickler, wenn das Moma anklopft?

Viele denken, Sie hätten einen Traumjob.

Kann man die Games im Moma spielen?

Ihr Department nimmt auch andere digitale Formen auf, etwa Websites. Auch Apps?

Ist es ein machtvolles Gefühl, einen Computerspielkanon zu schaffen?

Welches denn?

Und was ist mit Handygames?

Sie haben einen fünfjährigen Sohn. Spielt er auch Computergames?

Warum das?