Zum Hauptinhalt springen

US-Vizepräsidentin nach 100 TagenViele Aufgaben für Kamala Harris – und eine grosse Frage

US-Vizepräsidentin Kamala Harris vor dem Abflug nach Cincinnati, wo sie die Infrastrukturpläne der Regierung bewirbt.

Ein öffentlicher Vertrauensbeweis

Die erste Frau und die erste Schwarze in ihrem Amt: Vizepräsidentin Kamala Harris bei der Vereidigung im Januar.

In konservativen Kreisen ist Harris mit dem Migrationsthema zur Zielscheibe geworden.

Was die Umfragen sagen

36 Kommentare
    Boris Fray

    Für die US-Regierung und Frau Harris sind Migrationsprobleme nicht das einzige Problem. Ein viel größeres Problem ist die Eindämmung Chinas und Russlands, die zunehmend eine Mauer schaffen, die schwer zu durchbrechen ist. Das grösste Problem für Angelsachsen besteht darin, die Seidenstrasse zu verhindern und damit den Handel weiterhin kontrolliert. Die Provinz Xinjiang ist der Schlüssel, den die Chinesen vollständig schliessen. Hongkong ist bereits eine geklärte Angelegenheit. Die 25-jährigen Verträge zwischen China und dem Iran sind ein weiterer Schlag für Amerika. Sie mussten aus Afghanistan fliehen, weil sie den Krieg nicht gewinnen konnten. Was bleibt, ist, dass sich die Ukraine weiter aufwärmt und die politische Zähmung Deutschlands. Wenn diese Versuche auch scheitern, scheitert alles für Amerika.