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Rudy Giuliani im PorträtVom 9/11-Helden zur Witzfigur

Die Besichtigung von Ground Zero am 12. September 2001. Rudolph Giuliani, Bürgermeister von New York, in Begleitung des New Yorker Gouverneurs George Pataki (links) und Hillary Clinton (rechts), Senatorin des Bundesstaats New York.

«Bürgermeister Amerikas»

Seine besten Zeiten sind längst vorbei: Rudy Giuliani an einer Veranstaltung der Exilkubaner-Lobby in Miami in diesem Sommer.

«Das alles wird für Rudy schlecht enden.»

Michael Cohen, Ex-Anwalt von Donald Trump
3 Kommentare
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    Rolf Zach

    Sicher war sein Auftreten in 9/11 für die New Yorker ein Trost. Hätten sie damals schon gewusst, dass der Polizeifunk der Stadt New York nicht mit dem Funk der Feuerwehr der Stadt New York kommunizieren konnte, wären seine Reden in die Fernseh-Kameras wären ein wenig anders aufgenommen worden. Die Hubschrauber der Polizei warnten vom unmittelbaren Einsturz des World Trade Center, wovon die Feuerwehr nichts wusste und weiterhin ihre Leute in die Türme schickte, um Leute zu retten, die sowieso zu 100 %

    verloren waren. Auch konnten so die Leute im World Center nicht benachrichtigt werden durch Lautsprecher, dass es nur noch wenige Minuten vorhanden waren, um sich zu retten. Amerikaner sind vielleicht unter den westlichen Industriestaaten heute diejenigen, die mehr auf Show achten als auf solide Arbeit, deshalb muss man sich nicht wundern, dass ausser High-Technik und Pharma im Maschinenbau und den Autos trotz Tesla, das Vertrauen ihrer Kunden nicht immer so gross ist wie bei den Japanern und Südkoreaner.