Von Altnau bis New York – und zurück
Jeden Freitag präsentiert Tagesanzeiger.ch/Newsnetz Fundstücke aus dem Archiv der Fotostiftung Schweiz. Heute: Der Thurgauer Fotograf Hans Baumgartner, dessen Geburtstag sich morgen zum 100. Mal jährt.
Hans Baumgartner ist ein Grosser der Schweizer Fotografie. Sein Werk ist bedeutend geblieben und verdient es, immer wieder gezeigt zu werden. Dafür bietet sich jetzt eine ausgezeichnete Gelegenheit, denn am 10. September 2011 würde der im thurgauischen Altnau geborene Baumgartner hundert Jahre alt. 1996 ist er in Frauenfeld gestorben.
Seine ersten Fotografien entstanden 1929. Fünf Jahre später begann er, seine Bilder zu veröffentlichen – in Zeitschriften wie «Zürcher Illustrierte», «Der Schweizer Spiegel» und «Du» oder Tageszeitungen wie «Thurgauer Zeitung» und «Neue Zürcher Zeitung». Doch Baumgartner machte sein Hobby nicht zum Beruf und wirkte stattdessen als Sekundarlehrer in Steckborn, später als Biologielehrer in Frauenfeld.
Doch er hielt nicht nur den Schulalltag seiner Zeit exemplarisch fest. Seine Faszination galt der Architektur wie der Natur, urbanen wie ländlichen Lebenswelten. Reisen führten ihn durch Europa, nach Nordafrika und in die USA. Der von der Fotostiftung Schweiz in Winterthur betreute Nachlass umfasst rund 120'000 Aufnahmen. Zum 100. Geburtstag von Hans Baumgartner zeigt die vorliegende Serie einen kleinen Querschnitt durch sein Schaffen.
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