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Zimmerpflanzen im TrendVon der Bünzlideko zum Lifestyleobjekt

Die hippen Zimmerpflanzen sind selten, teuer und vor allem fotogen. Seit dem Lockdown blüht die Szene der Pflanzenfans richtig auf.

Shannon Ruh ist verantwortlich für Zimmerpflanzen. Ihr ultimativer Pflegetipp ist banal und leicht umzusetzen: «Pflanzen nicht ersäufen.»
Shannon Ruh ist verantwortlich für Zimmerpflanzen. Ihr ultimativer Pflegetipp ist banal und leicht umzusetzen: «Pflanzen nicht ersäufen.»
Foto: Samantha Zaugg

Zimmerpflanzen sind schwer im Trend. Das zeigt auch der Blick in die sozialen Netzwerke. Auf Instagram laden Pflanzenfans unter Hashtags wie #urbanjungle oder #plantsofinstagram Millionen von Bildern hoch und teilen so ihren grünen Daumen im Wohnzimmer mit der Welt.

«Die sozialen Medien haben sicher dazu beigetragen, dass Pflanzen so beliebt geworden sind», sagt Shannon Ruh. Sie ist verantwortlich für Zimmerpflanzen beim Gartencenter Hauenstein in Winterthur.

Vollgepflanzt und durchgestylt: So sieht das Schlafzimmer einer Pflanzenbloggerin aus.

«Plattformen wie Pinterest liefern einem die Ideen für das Einrichten mit Pflanzen quasi auf dem Silbertablett», so Ruh weiter. Die Inspiration im Netz ist gross. Wohl auch deshalb haben die Zimmerpflanzen ihr angestaubtes Image verloren. Auch die Zielgruppe hat sich stark gewandelt. Längst sieht man sie nicht mehr nur in Grossmutterwohnungen oder Büros, sondern auch in den Wohnungen von jungen Leuten.

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