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Klimatologen erklärenVon eiskalt zu frühlingswarm – was hinter den Wetterkapriolen steckt

In den USA ist es bitterkalt, in Europa herrschen milde Temperaturen, und in Zentralasien ist es ungewöhnlich warm. Wissenschaftler sagen, woher der verrückte Winter rührt.

Eben noch lockte das Wetter auch in Griechenland nach draussen, hat es in den letzten Tagen bereits wieder geschneit: Spaziergänger in Epirus.
Eben noch lockte das Wetter auch in Griechenland nach draussen, hat es in den letzten Tagen bereits wieder geschneit: Spaziergänger in Epirus.
Foto: Hans Lucas (AFP, 6. Februar 2021)

Dicke Daunenjacke, Mütze und Handschuhe waren am vergangenen Wochenende angesagt. Im Schweizer Mittelland wurden Temperaturen weit unter null gemessen, in Samedan etwa war es minus 30 Grad. Und nun ist für die nächsten Tage von frühlingshaftem Wetter die Rede. Deutsche Meteorologen sprechen von einer Wetterwende, die «ein Monat nur selten hinleg.

In Deutschland sanken vor wenigen Tagen die Nachtwerte noch unter minus 25 Grad, kommendes Wochenende erwarten die Meteorologen einen Temperatursprung um bis zu 40 Grad und mehr; es soll bis zu 20 Grad warm werden. Der Monat Februar könnte in Europa trotz der langanhaltenden Kälte sogar im Monatsdurchschnitt wärmer als sonst werden.

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