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Debatte um HeldenverehrungVon Escher bis Allende: 26 Zürcher Statuen auf dem Prüfstand

Die Stadt Zürich nimmt mehr als zwei Dutzend Personendenkmäler genauer unter die Lupe. Dürfen sie bleiben, oder müssen sie gehen?

Bronzeplastik des Zürcher Politikers und Unternehmers Alfred Escher (1819–1882) beim Zürcher Hauptbahnhof. Wegen der Verstrickungen der Familie Escher in die Sklaverei gibt die Statue immer wieder zu reden.
Bronzeplastik des Zürcher Politikers und Unternehmers Alfred Escher (1819–1882) beim Zürcher Hauptbahnhof. Wegen der Verstrickungen der Familie Escher in die Sklaverei gibt die Statue immer wieder zu reden.
Foto: Christian Beutler (Keystone)

Man könnte sie die Liste der Wackelkandidaten nennen: Die Aufstellung jener 26 Personendenkmäler in Zürich, die eine städtische Arbeitsgruppe kritisch hinterfragen will. Diese Denkmalüberprüfung angekündigt hatte Stadtpräsidentin Corine Mauch (SP) letzte Woche bei der Präsentation des Historikerberichts zu Zürcher Verstrickungen in den Sklavenhandel.

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