Zum Hauptinhalt springen

Das Problem der GrasshoppersVon Identifikation keine Spur mehr

Eigentlich müsste GC die Challenge League nach Belieben dominieren. Doch der Club zieht es vor, negative Schlagzeilen zu liefern.

Ein grosser Name auf Tauchgang: Der Grasshopper-Club Zürich.
Ein grosser Name auf Tauchgang: Der Grasshopper-Club Zürich.
Illustration: Kornel Stadler

In der Tabelle stehen die Grasshoppers gut da: Sie sind Leader, fünf Verlustpunkte vor Thun, bei dem sie am Freitag 2:0 gewannen. Was ihr Ansehen betrifft, ist alles anders: Sie haben wieder eine Woche hinter sich, in der ihre Führung nur Kopfschütteln ausgelöst hat. Grund dafür war der Frontalangriff von Mediensprecher Adrian Fetscherin auf alteingesessene Clubmitglieder.

Der Auftritt: Noblesse war einmal

Trainer einer Mannschaft ohne Gesicht: João Carlos Pereira.
Trainer einer Mannschaft ohne Gesicht: João Carlos Pereira.
Foto: Alexandra Wey (Keystone)

Es gab einmal einen Club, der grosse Trainer und grosse Spieler hatte. Der Club hiess GC und stand für Erfolg und für Noblesse. Keiner hat mehr Titel gewonnen in der Schweiz als er, weder in der Meisterschaft noch im Cup.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.