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Die Analyse zur WinterpauseVor diesem GC muss sich noch keiner fürchten

Die Grasshoppers führen die Tabelle der Challenge League an und sind Favorit auf den Aufstieg. So unwiderstehlich wie sie gerne wären, sind sie aber noch lange nicht.

Es läuft noch nicht ganz rund für Giotto Morandi und GC.
Es läuft noch nicht ganz rund für Giotto Morandi und GC.
Foto: Urs Lindt (Freshfocus)

Optimisten erklären Erfolge der Grasshoppers gerne mit der Charakterstärke der Spieler. Skeptiker sprechen eher von Glück. Die Realität liegt wohl irgendwo dazwischen. GC eindeutig einzuordnen, ist schwierig.
Gestern zeigte das Team weder das eine, noch hatte es das andere. Die Gäste gingen in Schaffhausen zwar durch André Santos in Führung, versagten dann aber in der Abwehr und verloren 1:2. Diesmal richtete es auch keine Schlussoffensive.

Nicht wie bei anderen Spielen: 1:1 bei Wil und gegen Thun, 2:1 gegen Chiasso, Lausanne-Ouchy und im ersten Spiel gegen Schaffhausen. Unspektakuläre Resultate mit einer Gemeinsamkeit – das letzte Tor, jeweils von einem GC-Spieler erzielt, fiel jenseits der 80. Minute. Das machte aus drei Punkten acht – und lupfte GC an die Tabellenspitze.

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