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Keine Trainingslager in der Super LeagueWährend Corona leidet das Geschäft mit den müden Beinen

Alle Clubs aus der Super League verzichten in diesem Jahr auf die Vorbereitung im Ausland. Die Veranstalter der Trainingslager sorgen sich um ihre Existenz.

In den vergangenen Jahren bereitete sich der FCB in Marbella auf die Rückrunde vor. In diesem Jahr bleibt der Club wie alle anderen Teams in der Schweiz.
In den vergangenen Jahren bereitete sich der FCB in Marbella auf die Rückrunde vor. In diesem Jahr bleibt der Club wie alle anderen Teams in der Schweiz.
Foto: Andy Mueller (Freshfocus)
Palmen und blauer Himmel. Im Süden von Spanien fanden die Basler – hier noch mit Marcel Koller (Mitte) – immer beste Bedingungen vor.
Palmen und blauer Himmel. Im Süden von Spanien fanden die Basler – hier noch mit Marcel Koller (Mitte) – immer beste Bedingungen vor.
Foto: Andy Mueller (Freshfocus)
Normalerweise sind die Rasenplätze den ganzen Tag über belegt. Aktuell haben sich allerdings nur wenige Teams angemeldet.
Normalerweise sind die Rasenplätze den ganzen Tag über belegt. Aktuell haben sich allerdings nur wenige Teams angemeldet.
Foto: Andy Mueller (Freshfocus)
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Thomas Häberli ist einer der wenigen, die es in diesem Januar trotzdem nach Marbella geschafft haben. Seine ersten Arbeitstage als Nationaltrainer von Estland verbringt er gerade in Südspanien.

Das Marbella Football Center ist in den letzten Jahren zu einem der bekanntesten Orte für Winter-Trainingslager geworden. Aus Deutschland, Holland, Belgien, der Ukraine, Kroatien, Russland, Norwegen, Bulgarien, Schweden oder Asien kommen die Teams, um sich vorzubereiten.

Normalerweise rollen hier im Stundentakt die Busse den kleinen Weg zum Football Center hinauf und spucken dort, unter den Palmen vor dem Hauptgebäude, Fussballer in Joggingschuhen aus. Aber eben: Dieses Jahr ist nichts normal.

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