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Knappes ResultatWahlbehörde erklärt Pedro Castillo zum Präsidenten von Peru

Äusserst knapper Sieg: Pedro Castillo ist neuer Präsident von Peru. (Archivbild)
Keiko Fujimori hat das Wahlergebnis angezweifelt und Nachzählungen beantragt.
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AFP/chk

8 Kommentare
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    Peter Beutler

    Pedro Castillo ist nicht korrupt. Er steht für sozialen Ausgleich. Er bekämpft den Neoliberalismus. Immerhin konnte er eine Mehrheit der Peruaner hinter sich scharen. Das, obwohl viele seiner Anhänger an der Stimmabgabe behindert wurden. Castillo ist zwar gewählter Präsident, aber eine absolute Macht hat er nicht. Er wird Kompromisse machen müssen. Mit sozialdemokratisch und linksliberal ausgerichteten Parteien. Er ist ein kluger Kopf und hat auch eine pragmatische Neigung. Er hat eine Chance verdient. Packt er sie, könnte er in Lateinamerika Geschichte schreiben.