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Auf dem falschen Fuss erwischt

Die SVP wollte vor den Wahlen mit dem Kampf gegen Zuwanderung punkten, die CVP mit Kindern, Köchen und Kühen. Doch dann kamen Fukushima und die Eurokrise. Wie haben die Parteien reagiert? Eine Übersicht.

«Masseneinwanderung stoppen!» Plakat der SVP in Zürich. (14. September 2011)
«Masseneinwanderung stoppen!» Plakat der SVP in Zürich. (14. September 2011)
Keystone
«Meine Schweiz, meine Familie, unser Erfolg.» Wahlplakat der CVP in der Stadt Bern. (13. September 2011)
«Meine Schweiz, meine Familie, unser Erfolg.» Wahlplakat der CVP in der Stadt Bern. (13. September 2011)
Keystone
Am ehesten dürfte noch Christian Levrat (unten linnks) von der SP lächeln, hier mit seinen Parteipräsidenten-Kollegen Toni Brunner (SVP), Christophe Darbellay (CVP) und Fulvio Pelli (FDP) (von oben links nach unten rechts).
Am ehesten dürfte noch Christian Levrat (unten linnks) von der SP lächeln, hier mit seinen Parteipräsidenten-Kollegen Toni Brunner (SVP), Christophe Darbellay (CVP) und Fulvio Pelli (FDP) (von oben links nach unten rechts).
Keystone
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Fernsehen und Radio wollen auf dem Bundesplatz in einer Mischung aus Polit-Laufsteg, Show und Herbstmesse («Basler Zeitung») Wahlkampfstimmung verbreiten. Am Dienstagabend organisierten die Fernsehmacher in der sogenannten «Wahlarena» eine Debatte zum Thema Zuwanderung und Ausländerproblematik mit Christoph Blocher (SVP), Philipp Müller (FDP), Brigitte Häberli-Koller (CVP) und Hans-Jürg Fehr (SP). Ein Thema, mit dem die SVP (Initiative gegen die Masseneinwanderung), aber auch die FDP (Einwanderung gezielt steuern) in den Wahlkampf ziehen wollten.

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