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Vom Bildschirm in die Politik

Ex-Fernsehjournalist Matthias Aebischer ist einer von auffällig vielen TV-Moderatoren, denen die Wahl in den Nationalrat gelang. Ein Überblick über die bekanntesten Gesichter.

Da war er noch im Fernsehstudio – jetzt wird er für die SP im Nationalratssaal sitzen: Matthias Aebischer
Da war er noch im Fernsehstudio – jetzt wird er für die SP im Nationalratssaal sitzen: Matthias Aebischer
SF
Der FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger war früher «Arena»-Moderator und bis 2002 SF-Chefredaktor.
Der FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger war früher «Arena»-Moderator und bis 2002 SF-Chefredaktor.
Keystone
Fathi Derder, neu gewählter FDP-Nationalrat in der Waadt, arbeitete bis vor kurzem als Chefredaktor und Moderator beim Lokalsender La Télé.
Fathi Derder, neu gewählter FDP-Nationalrat in der Waadt, arbeitete bis vor kurzem als Chefredaktor und Moderator beim Lokalsender La Télé.
Keystone
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Als TV-Moderator Matthias Aebischer Anfang des Jahres seinen Job beim Schweizer Fernsehen quittierte, um für den Nationalrat zu kandidieren, staunte die Presse. Noch ein Prominenter, schrieben viele, erst noch ein gut aussehender. Nach den Wahlen ist klar: Prominenz allein reicht nicht aus. Herzchirurg Thierry Carrel, Ex-Skistar Paul Accola, Strafrechtsprofessor Martin Killias, Banker Thomas Matter, Ärzte-Präsident Jacques de Haller: Sie alle scheiterten als Quereinsteiger für den Nationalrat. Aebischer dagegen hat für die SP Bern einen Sitz geholt. Und damit sogar den populären und bekannten Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät geschlagen.

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