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«Wir zwingen die Bisherigen in den zweiten Wahlgang»

Christoph Blocher hat die Wahl in den Zürcher Ständerat im ersten Anlauf verpasst. Seine Partei verliert schweizweit drei Prozent. Gegenüber Redaktion Tamedia nimmt er Stellung.

«Ich habe schon vor Wochen gesagt, dass wir dieses Resultat nicht erreichen werden»: Christoph Blocher. (Video: Jan Derrer)

Die Eroberung des Ständerats ist der SVP nicht gelungen, und statt der anvisierten 30-Prozent-Marke erreicht die Partei 25,3 Prozent, sie verliert im Nationalrat 8 Sitze. Was sagt SVP-Vizepräsident Christoph Blocher dazu, der bei den Zürcher Ständeratswahlen den dritten Platz erreicht hat? Wichtig sei, dass bei den Ständeratswahlen eine Auseinandersetzung stattfinde, sagt er im Interview mit Redaktion Tamedia. «Die Bisherigen Diener und Gutzwiller müssen in einen zweiten Wahlgang, ebenso Christine Egerszegi im Aargau und Eugen David im Kanton St. Gallen.»

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