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«In der CVP darf man denken»

Mehr Mitte, stärkere Familienpolitik und Ausbau des öffentlichen Verkehrs. Das fordert CVP-Nationalratskandidatin Patricia Mattle (SG) im Wahlmobil-Video.

Denkt über den Rand des Parteitellers hinaus: Patricia Mattle, CVP-Nationalratskandidatin (SG). (Video: Jan Derrer)

Altstätten ist ein malerisches Kleinstädtchen im sankt-gallischen Rheintal. Das Einfamilienhaus der Mattles thront auf einer Anhöhe, umgeben von weidenden Kühen und Apfelbäumen. Vor dem Haus stehen Weinreben. In dieser Idylle ist Patricia Mattle aufgewachsen. Und hier lebt sie auch heute noch gern. Einzig der schlechte Anschluss an den öffentlichen Verkehr stört sie: «Wenn man hier wohnt, nervt man sich jeden Tag mindestens dreimal über die öffentlichen Verkehrsmittel», sagt Mattle, die aus beruflichen Gründen täglich nach Winterthur pendelt. Teilprivatisierte Staatsbetriebe wie Post und SBB würden kundenfreundlicher wirtschaften, wenn sie ganz in privater Hand wären, ist die Betriebsökonomin, die bereits in Rom und Santiago de Chile gearbeitet hat, überzeugt.

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