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«Eine gewaltige Lobbying-Offensive»

Die SRG sendet zwei Wochen lang vom Bundesplatz aus. Neben der Berichterstattung zu den kommenden Wahlen verfolgt sie laut FDP-Nationalrat Filippo Leutenegger noch ganz andere Ziele.

Die SRG verwandelt den Bundesplatz während zwei Wochen in ein Radio- und Fernsehstudio. Die Aktion «Treffpunkt Bundesplatz» dauert vom 19. bis 30. September, jeweils von Montag bis Freitag. Dabei kommen zahlreiche Parlamentarier und weitere Kandidierende in den provisorischen Studios zu Wort. Im Bild die TV-Moderatoren Kathrin Winzenried und Urs Leuthard.
Die SRG verwandelt den Bundesplatz während zwei Wochen in ein Radio- und Fernsehstudio. Die Aktion «Treffpunkt Bundesplatz» dauert vom 19. bis 30. September, jeweils von Montag bis Freitag. Dabei kommen zahlreiche Parlamentarier und weitere Kandidierende in den provisorischen Studios zu Wort. Im Bild die TV-Moderatoren Kathrin Winzenried und Urs Leuthard.
Keystone
Nationalrat Filippo Leutenegger (FDP, ZH) nennt dies «eine gewaltige Lobbying-Offensive». Es gehe für die SRG um viel in den nächsten Jahren. In der Politik stehen mehrere Entscheide an, welche die SRG betreffen.
Nationalrat Filippo Leutenegger (FDP, ZH) nennt dies «eine gewaltige Lobbying-Offensive». Es gehe für die SRG um viel in den nächsten Jahren. In der Politik stehen mehrere Entscheide an, welche die SRG betreffen.
Keystone
Es sei ganz klar das Ziel von SRG-Direktor Roger de Weck (rechts, hier am Medienkongress von Mitte September in Flims), die Politiker für sich einzunehmen und Präsenz zu markieren, sagt Filippo Leutenegger.
Es sei ganz klar das Ziel von SRG-Direktor Roger de Weck (rechts, hier am Medienkongress von Mitte September in Flims), die Politiker für sich einzunehmen und Präsenz zu markieren, sagt Filippo Leutenegger.
Keystone
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Herr Leutenegger, die SRG besetzt zwei Wochen lang den Bundesplatz. Nervt das die Parlamentarier?

Es gibt schon solche, die sich darüber aufregen und es für völlig übertrieben halten, den ganzen Platz zu besetzen. Aber andererseits lehnt auch kein Politiker den Auftritt bei dieser Aktion ab. Sie sind im Wahlkampf auf Medienpräsenz angewiesen.

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