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Max gegen den Rest der Welt

Die Armeedebatte nahm gestern eine kuriose Wendung. Plötzlich standen nicht mehr die Kosten für die Armee im Mittelpunkt, sondern ein SP-Nationalrat und sein Kampf gegen die Armee.

Hubert Mooser
Damals sagte er noch danke für die Blumen: Der frischgebackene Nationalrat Max Chopard-Acklin an seinem ersten Tag in der grossen Kammer. (2. März 2009)
Damals sagte er noch danke für die Blumen: Der frischgebackene Nationalrat Max Chopard-Acklin an seinem ersten Tag in der grossen Kammer. (2. März 2009)
Keystone

Der Nationalrat diskutierte gestern stundenlang darüber, wie gross die Schweizer Armee künftig sein soll und was sie kosten darf. Eigentlich. Zeitweilig hatte man aber das Gefühl, der zentrale Punkt der Debatte sei die Frage, ob SP-Nationalrat Max Chopard-Acklin ein zahlendes Mitglied der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (GSoA) ist. Und das vor den Augen von Scheich Nasser Mohammed al-Ahmed al-Sabah, Kuwaits Premierminister. Er verfolgte das Wortgefecht von der Zuschauertribüne aus.

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