Volle SchwimmbäderWarum baut Zürich keine neuen Badis gegen den Dichtestress?
Besonders in den zentrumsnahen Fluss- und Seebädern herrscht an schönen Tagen Platznot. Doch der Stadtrat sieht darin kein Problem.

Die Temperaturen steigen, die Badis füllen sich. Geht es so weiter mit dem schönen Wetter und lässt uns das Virus das Leben geniessen, werden die 18 Freibäder von Zürich dieses Jahr wieder über zwei Millionen Gäste verzeichnen. So wie in den Vor-Corona-Jahren 2018 und 2019. Im Mai haben sie bereits einen Besucherrekord verzeichnet. Zugangsbeschränkungen gibt es keine mehr. «Wenn wir voll sind, machen wir die Leute darauf aufmerksam», sagt die Frau an der Kasse des Seebads Enge. «Die meisten wollen dann trotzdem rein.»
















