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Aufgefallen bei St. Gallen – FCZWarum Blerim Dzemaili den FCZ besser macht

Beim 3:2 des FC Zürich in St. Gallen steigen Männer in die Hosen, die bislang kaum eine Rolle gespielt haben. Und einer zeigt, was für einen Einfluss er hat.

Reisst das Team spielerisch und emotional mit: Neuzugang Blerim Dzemaili.
Reisst das Team spielerisch und emotional mit: Neuzugang Blerim Dzemaili.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

Mirlind Kryeziu – die Freude am Befreiungsschlag

Es ist nicht so, dass sich sein Einsatz abgezeichnet hätte. Null Sekunden ist Mirlind Kryeziu bis zu diesem Abend in St. Gallen in dieser Saison auf dem Feld gestanden. Aber in der Not frisst der Teufel Fliegen. Und Massimo Rizzo setzt nach dem 0:1-Debakel gegen Vaduz auf den 24-jährigen Innenverteidiger, weil er noch immer eine Abwehr sucht, die auch ohne Lasse Sobiech funktioniert.

Es ist auch nicht so, dass Kryezius Einsatz gegen St. Gallen von Beginn weg ein durchschlagender Erfolg wäre. In der ersten Halbzeit hat er mit Partner Nathan mehr Abstimmungsprobleme als eine Kaukasusrepublik. Stellvertretend dafür der St. Galler Führungstreffer, der durch einen Steilpass zwischen Kryeziu und Nathan hindurch entsteht.

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