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Kolumne zum Thema AusgangWarum das DJ-Pult meine Teenagerzeit gerettet hat

Als junge Frau war unsere Autorin an Partys gehemmt. Doch dank einer Hobbykarriere als Rap-DJ konnte sie ihren Status retten.

Am DJ-Pult gab es immer etwas zu tun: Auflegen als Beschäftigungstherapie.
Am DJ-Pult gab es immer etwas zu tun: Auflegen als Beschäftigungstherapie.
Foto: PD

Als ich begann, mit 15 oder 16 Partys und Konzerte zu besuchen, war ich eine Mischung aus selbstbewusster Spitzenschülerin und verunsicherter Spätzünderin. Während meine Freunde im Ausgang herumknutschten und oft nicht das richtige Verhältnis zwischen Alkohol und Marihuana fanden, sodass ich bis zum Schluss des Abends zuschauen musste, wie sie sich draussen übergaben, war mir oft langweilig.

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