Zum Hauptinhalt springen

Auswirkungen der PandemieWarum die Coronakrise erst noch einschlagen könnte

Die Schweiz hält sich im Schicksalsjahr 2020 bemerkenswert stabil. Dabei spielen staatliche Hilfsmassnahmen eine entscheidende Rolle.

Die Restaurants in der Stadt Luzern am Freitag, 20. Maerz 2020 sind voruebergehend geschlossen, waehrend der Coronavirus-Pandemie. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
Die Restaurants in der Stadt Luzern am Freitag, 20. Maerz 2020 sind voruebergehend geschlossen, waehrend der Coronavirus-Pandemie. (KEYSTONE/Urs Flueeler)
KEYSTONE

Noch ist unklar, wie sich die Coronakrise in der Unternehmenslandschaft Schweiz genau niederschlagen wird. Bis jetzt dämpfen staatliche Hilfsmassnahmen wie das Covid-Kreditprogramm die Folgen.

Die grösste Hypothekargeberin des Landes, die Bankgruppe Raiffeisen, rechnet mit einem Ausfall von maximal einem Fünftel der Covid-Kredite. «Gesamtschweizerisch wären das 3,6 Milliarden Franken», sagt Urs Gauch, Firmenkundenchef von Raiffeisen Schweiz. «Im Verhältnis zur Schweizer Wirtschaftsleistung und zu anderen Ländern liegt das am unteren Ende», erklärt Gauch. Ausserdem ist dies das Worst-Case-Szenario: Gauch rechnet damit, dass die Kredite mehrheitlich zurückbezahlt werden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.