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Reform der UefaWarum die neue Champions League die Fans teuer zu stehen kommt

36 Teams, 225 Spiele – die Königsklasse dürfte bald weiter aufgebläht werden. Was das für die Zuschauer bedeutet. Und wie es den Schweizer Fussball gefährdet.

Neymar gehört zur Crème de la Crème des europäischen Clubfussballs und muss daher nicht um die Champions League bangen. Kleinere Vereine jedoch schon.
Neymar gehört zur Crème de la Crème des europäischen Clubfussballs und muss daher nicht um die Champions League bangen. Kleinere Vereine jedoch schon.
Foto: David Vincent (AP/Keystone)

Ist er genervt? Ungeduldig? Oder ist Theodore Theodoridis nach einem Jahr Pandemie immer noch blutiger Videokonferenz-Anfänger? Während der Generalsekretär der europäischen Fussballunion Uefa über das neue Format der Champions League spricht, spielt er jedenfalls unablässig mit seinem Kugelschreiber. Klick, klick, klick.

Theodoridis ist Gast an einer Versammlung der European Leagues (EL). Das ist die Vereinigung aller professionellen Fussballligen Europas. Sie ist so etwas wie die Gegenspielerin zur ECA, der European Club Association. In ihr sind zwar rund 200 Clubs Mitglied – das Sagen haben aber in erster Linie die Giganten des Business.

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