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Warum die Schweizer Rechten den Iran mögen

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Will nicht vorverurteilen, weil er die medialen Mechanismen kennt: Der grüne Nationalrat Geri Müller.
Fernsehauftritt im Iran: Schlüer (3.v.l.), Reimann, Baettig und Nidegger.
Vorsitzender des Komitees für nationale Sicherheit und Aussenpolitik im iranischen Parlament: Alaeddin Boroujerdi während einer Pressekonferenz. (Archivbild)

Das Appenzeller Hackbrett ist dem persischen Instrument Santur nachgebaut. Der Pfirsich wurde früher Persischer Apfel genannt. Und der einstige iranische Premierminister Mohammad Mossadegh war Schweizer Bürger: Mit diesen Fakten wirbt der «Freundeskreis Schweiz - Iran» auf seiner Website für die Völkerverständigung. Man wolle die Schweizer dazu bringen, die «persischen Freunde» als «wertvolle Verbündete» zu betrachten. Der Verein pflegt Beziehungen zu mehreren SVP-Vertretern. 2012 zum Beispiel organisierte er zusammen mit Anian Liebrand, dem heutigen Präsidenten der Jungen SVP Schweiz, einen Informationsanlass über den Iran im Bahnhof Luzern. Bereits damals tat der ehemalige SVP-Nationalrat Dominique Baettig seine Sympathie für die Islamische Republik kund und fand, dass die Schweiz von den «spirituellen Werten» des Iran lernen könne.

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