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Zürcher Spitalbetten füllen sichWarum die Spitäler trotz steigender Zahlen noch ruhig bleiben

Inzwischen liegen fast doppelt so viele Corona-Patienten im Spital wie in der ersten Welle. Doch von ihnen wird ein kleinerer Teil beatmet.

Volle Intensivstation: Wenn nötig übernehmen die Zürcher Spitäler Corona-Patienten aus anderen Kantonen. Sie haben noch Kapazität oder können diese schaffen.
Volle Intensivstation: Wenn nötig übernehmen die Zürcher Spitäler Corona-Patienten aus anderen Kantonen. Sie haben noch Kapazität oder können diese schaffen.
Foto: Valeriano Di Domenico

475 Neuansteckungen, 27 zusätzliche Corona-Patienten im Spital, 14 Todesfälle: Das meldet die Zürcher Gesundheitsdirektion am Montag. Am ersten Tag der Woche ist die Zahl der positive Getesteten regelmässig relativ tief, aussagekräftiger ist daher der Mittelwert über die vergangenen sieben Tage; dieser liegt bei 860 und ist in den letzten Tagen tendenziell rückläufig.

Weiterhin steigend ist die Zahl der Hospitalisationen. 359 Corona-Kranke liegen derzeit in den Zürcher Spitälern, 69 von ihnen auf der Intensivstation, 46 müssen künstlich beatmet werden. Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt der ersten Welle waren 207 Personen wegen Corona hospitalisiert, also viel weniger. Verbessert hat sich hingegen das Verhältnis von Hospitalisierten und Beatmeten.

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