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Zürcher SuppensaisonWarum die Suppe das Gericht der Stunde ist

Wärmend, immunstärkend, unendlich variierbar: Suppen müssen neu geschätzt werden. Unsere Lieblinge der Stadt und Tipps für die perfekte Kraftbrühe.

Leicht und frisch: Borschtsch aus dem Suppelade.
Leicht und frisch: Borschtsch aus dem Suppelade.
Foto: Anna-Tia Buss

Suppe oder Salat? Die Frage, die beim Bestellen im Restaurant fällt, zeigt, welche Rolle die Suppe in Zürich oftmals spielt: die der stiefmütterlich behandelten Nebendarstellerin, die mit dem Salat konkurrieren muss.

In vielen Lokalen geht die Speise auch in den Wintermonaten selten über ein Kürbissüppchen hinaus. Eigentlich schade, denn in aufwühlenden Zeiten wie diesen sind vollwertige, abwechslungsreiche Suppen äusserst hilfreich: Sie beruhigen den Magen, wärmen die Seele, stärken das Immunsystem, sind sättigend und doch kalorienarm. Für all jene, die gerade im Homeoffice sitzen oder in Quarantäne sind und sich kaum bewegen (können), sind kalorienarme Suppen das Gericht der Stunde. Ob selbst zubereitet oder in einer Beiz: Serviert mit einem extra dicken Stück Brot, gibt es nichts Besseres.

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