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Analyse zum Pandemie-StressWarum es uns trotz Corona psychisch gut geht

Alarmistische Medienberichte zeichnen ein verzerrtes Bild unserer psychischen Gesundheit. Den meisten Menschen geht es gut oder sogar besser als vor der Seuche.

Einsamkeit im Lockdown: Weniger schlimm als befürchtet.
Einsamkeit im Lockdown: Weniger schlimm als befürchtet.
Foto: LAB

Die Corona-Krise ist für unsere mentale Gesundheit weniger schlimm, als uns weisgemacht wird. Der vorschnell ausgerufene «psychologische Notstand» ist nicht eingetreten. Die Journalistin Patrizia Laeri hatte im «Blick» bekundet, sie habe Angst und weine täglich. Das ist rührend, erlaubt aber keine Rückschlüsse auf das Wohlergehen der Bevölkerung. Das persönliche Befinden zum allgemeinen Notstand zu erweitern, ist Angstmacherei.

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