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Jobcoach: Bye-bye SalamirädliWarum Networking beim Apéro nicht funktioniert

Derzeit gibt es keinerlei Smalltalk-Anlässe. Das ist nicht schlimm – denn gutes Netzwerken geht anders.

Völlig überbewertet: Bei Stehlunches oder Apéros werden kaum wichtige Kontakte geknüpft.
Völlig überbewertet: Bei Stehlunches oder Apéros werden kaum wichtige Kontakte geknüpft.
Foto: Getty Images

In der einen Hand ein nicht mehr ganz so kaltes Glas Weisswein, in der anderen einen kleinen Teller mit grob geschnittenem, unerhört krümeligem Parmesan und schwitzenden Salamirädli: So sah in der Schweiz das klassische Networking aus, bei Stehlunch oder Apéro – bevor die Coronavirus-Pandemie alles beendete. Zweifellos werden grober Parmesan und Schwitzwurst wieder ihren Auftritt haben. Hoffentlich aber seltener als früher. Denn das klassische Networking beim eigens dafür organisierten Apéro ist überbewertet und kostet eher Energie, als dass es berufliche Weiterentwicklung bringt.

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