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Schönfärberei bei den EmissionenWarum Plug-in-Hybride «Schummel-Autos» heissen

Auf dem Papier sehen die Umweltwerte extrem gut aus. Doch in der Praxis verbrauchen Plug-in-Hybride oft viel mehr.

Erfüllt Erwartungen nicht

«Die heutige regulatorische Auslegung hat übermotorisiertere Fahrzeuge zur Folge, was wohl kaum zu einer CO2-Reduktion führt.»

Christian Bach, Autoingenieur Empa Dübendorf
Sein Verbrauch berechnet sich nach den Daten amerikanischer Pendler. Doch in der Schweiz verhält sich niemand wie ein amerikanischer Pendler. Urmodell des Ford Kuga.

Zu schön, um etwas zu ändern

«Sämtliche Arten von alternativen Antrieben helfen, den CO2-Ausstoss zu senken.»

Christoph Wolnik, Auto-Schweiz

Fahrzeugmasse entscheidend

Starker Ausbau der Ladestationen

242 Kommentare
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    Reinhard Zweifel

    Der Vergleich Deutschland-Schweiz ist wohl mehr als unfair, auch wenn ganz klein in einem Nebensatz darauf hingewiesen wird.

    In Deutschland sind das hauptsächlich Firmenwagen. Plug-ins werden vom Staat steuerlich sehr stark begünstigt. Die Firma legt eine Tankkarte bei. Strom muss der Arbeitnehmer jedoch selbst bezahlen. Der wäre ausgesprochen blöd wenn er das vorhandene Kabel auch benutzen würde, mit der Folge dass die Plug-ins nie eingesteckt werden.

    Diese Fehlanreize gibt es in der Schweiz nicht. Wer in der Schweiz einen Plug-In kauft und ihn nur auf Sprit fährt, schmeisst viel Geld aus dem Fenster. Benzin ist teuer, Strom vergleichsweise billig.

    Plug-ins sind teurer in der Anschaffung als die reinen Verbrenner. Kein Schweizer kommt auf die Idee einen Plug-In zu kaufen wenn er ihn nicht auch elektrisch nutzen will.