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Federer-Bashing im InternetWarum Provokateure und Hasser bei Federer abblitzen

Schwebt über allem: Roger Federer verabschiedet sich im All England Club nach dem Aus gegen Hurkacz von den Fans, die unter einer kleinen Brücke auf ihn gewartet haben.

Die Angst, den «richtigen Moment des Rücktritts zu verpassen», ist unsinnig

Federer ist ein Erneuerer, ein Revoluzzer der Tennisgeschichte

Spielte noch als 65-Jähriger in Wimbledon Doppel: Der Franzose Jean Borotra (links) an der Seite von René Lacoste in Wimbledon.
58 Kommentare
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    Thomas Morf

    Interessanter Artikel. Noch ist mir das Federer-Bashing nicht aufgefallen. Hingegen wird der erst kürzlich gekürte Wimbeldon-Sieger Djokovic erneut mit Unmengen an Kommentaren gerade hier im Tagi gebasht. Gute Zusamenfassung: a) Frust ­ablassen, b) Häme verbreiten, c) Provozieren oder d) schlicht möglichst viel Aufmerksamkeit zu erhaschen.

    Schade - früher konnten wir uns über einen Sieg einfach nur des Spiels wegen freuen. Jetzt wird alles in der Luft zerrisen. Macht uns alle insgesamt etwas ärmer und unzufriedener.

    Guter, anregender Artikel, der zum Nachdenken bringt!