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Corona und BewegungWarum sich die Menschen nach Pilates sehnen

Das Coronavirus hat unsere Sport- und Bewegungsgewohnheiten teilweise massiv verändert – auch in der Schweiz. Was wir aus der ersten Welle für die aktuelle lernen sollten.

Auf allen Vieren auf dem Esstisch: Pilates oder Yoga sind in diesen sonderbaren Zeiten gefragt – gerade online und damit zu Hause.
Auf allen Vieren auf dem Esstisch: Pilates oder Yoga sind in diesen sonderbaren Zeiten gefragt – gerade online und damit zu Hause.
Foto: Getty Images

Mit den Vorgaben des Bundesrats vom Mittwoch sind sie zurück: die teilweise grossen Einschnitte in unseren Alltag – auch für Bewegungsmenschen. Der grosse Unterschied zum Frühling: Wir wissen mittlerweile dank zahlreichen Studien, wie sich die globalen Lockdowns auf das Sport- und Bewegungsverhalten der Menschen auswirken. Daraus lässt sich ableiten, was uns in der zweiten Welle erwarten könnte – und welche unerwünschten Nebenwirkungen der Frühlingsmassnahmen wir möglichst vermeiden sollten.

Stressabbau mit sanften Bewegungen

Die umfassendsten Daten stammen von Fitbit, einer Firma, die sich auf Fitnesstracker spezialisiert hat. Fitbit präsentierte jüngst eine Übersicht, in der die Firma anhand von Daten ihrer 30 Millionen User verglich, wie sich diese zwischen März und September 2019 sowie zwischen März und September 2020 bewegt hatten – also vor dem Ausbruch des Coronavirus und danach.

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