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Landwirtschaft in der RegionWarum so viele Getreidefelder den Unwettern standhalten

Zwischen Aesch und Hünikon, Aufnahme vom letzten Sonntag: Intaktes Weizenfeld bis an den Horizont – trotz der vielen Gewitter der vergangenen Wochen.
Riet bei Neftenbach, Aufnahme vom letzten Dienstagabend nach dem erneuten Sturm: An dieser Stelle ist der Weizen etwas in Schräglage geraten – der Rest des Feldes steht jedoch nach wie vor aufrecht.
Diese Gerste lagert, sie liegt also umgeknickt am Boden: Die Gefahr ist hier gross, dass die Körner zu faulen beginnen.