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Tanzen, Joggen, Wandern, YogaWarum Sport nicht nur gesund ist, sondern auch schlau macht

Wer glaubt, Bewegung halte nur den Körper in Schwung, irrt. Doch wie viel muss man sich bewegen – und welcher Sport bringt dem Hirn besonders viel?

Sportler werden oft als geistige Tiefflieger dargestellt mit vielen Muskeln und wenig Hirn. Doch die Wissenschaft zertrümmert dieses Vorurteil gerade, weil sie mittlerweile belegen kann: Sport hat keineswegs nur einen positiven Einfluss auf den Körper, sondern auch auf das Hirn. Mit einer klaren Einschränkung: Wird es regelmässig erschüttert – sei es durch Checks im Eishockey, American Football oder Schläge im Boxen –, steigt das Risiko für (massive) Schäden.

Die Forscher wiederum gehen bei der Frage, welcher Sport geistig wie fit hält, mitunter kreative Wege. So haben finnische Wissenschaftler anhand von Ratten zu ergründen versucht, was im Hirn passiert, wenn man eine Ratte lange auf dem Laufrad rennen lässt, eine zweite ins Krafttraining schickt und eine dritte sogenanntes HIIT betreiben lässt: hochintensives Training.

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