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Gesunde ErnährungWarum Veganerinnen schlechtere Knochen riskieren

Wer gänzlich auf tierische Produkte verzichtet, tut damit seinen Knochen möglicherweise keinen Gefallen.

Blick in ein Kühlregal mit veganen Produkten: In der Schweiz ernähren sich derzeit ein bis zwei Prozent der Menschen konsequent vegan – Tendenz steigend.
Blick in ein Kühlregal mit veganen Produkten: In der Schweiz ernähren sich derzeit ein bis zwei Prozent der Menschen konsequent vegan – Tendenz steigend.
Foto: Keystone

Tofu statt Steak und Fisch, Früchte statt Käse und Tee statt Milch: Immer mehr Menschen verzichten bewusst auf tierische Erzeugnisse. Eine Ernährungsweise, die als gesund eingeschätzt wird und auch ökologisch durchaus Sinn ergibt.

Doch jetzt ist eine Studie erschienen, die aufhorchen lässt: Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Hinweise gefunden, dass Menschen, die sich vegan ernähren, schlechtere Knochen haben als Vergleichspersonen, die alles essen, also eine klassische Mischkost bevorzugen. Bei den vorgenommenen Knochendichtemessungen zeigten die vegan lebenden Menschen durchwegs niedrigere Werte als die Allesesser. Dies ist ein Anzeichen für eine schlechtere Knochengesundheit.

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