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Das Rätsel der Tränen Warum weinen wir Menschen?

Diese Tränen sind erst der Anfang: Im Laufe des Lebens vergiesst ein Mensch davon zwischen 70 und 100 Liter.

Krokodilstränen beim Fressen

Die sprichwörtlichen Krokodilstränen vergiessen die Reptilien beim Fressen. Atemluft wird dabei durch die Nasenhöhlen gepresst und die Tränendrüsen so zum Entleeren gebracht.

Differenz der Geschlechter

Während Männer zwei bis vier Minuten lang die Tränen kullern liessen, seien es bei Frauen sechs Minuten.

«Alltägliche Probleme, Kritik und vor allem Konfliktsituationen führen bei Frauen zu Tränen, nicht aber bei Männern.»

Ad Vingerhoets, Universität Tilburg (NL)

Rollen der Erziehung und der Hormone

Tränen aus Überwältigung: Schwingerkönig Matthias Sempach weint, als er 2013 den Titel holt.
7 Kommentare
    Denise Meier

    Ich würde das Weinen als Ventil bezeichnen. Wenn man von Emotionen überwältigt ist, läuft quasi das System über.

    Das Weinen aus Wut oder bei ungerechtfertigter Kritik ist für mich am schlimmsten, da es keine Erleichterung verschafft und meistens im blödesten Moment passiert.

    Das Weinen bei Trauer hingegen kann tatsächlich einen befreienden Effekt haben.

    Jedenfalls war es bei mir so.

    Schade, dass Weinen immer noch mit Schwäche assoziiert wird. Vielmehr beweist es doch eine Intensität der Gefühle, die wir uns in einer immer kälteren Welt gerne wünschen.