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Kyrgios über Djokovic und Nadal«Was das Talent betrifft, sind sie Federer nicht einmal nahe»

Nick Kyrgios gilt als Bad Boy des Tennis. Nach seiner Auszeit geht er am Australian Open wieder in die Offensive – vor allem gegenüber Djokovic.

Unterhaltung garantiert: Wo Nick Kyrgios spielt und spricht, wird es nicht langweilig.
Unterhaltung garantiert: Wo Nick Kyrgios spielt und spricht, wird es nicht langweilig.
Foto: Cameron Spencer (Getty Images)

Fast ein Jahr hielt er sich vom Tennis-Circuit fern, blieb während der Pandemie in Australien. Doch auch wenn er sich nach eigenen Worten inzwischen «alt und weise» fühlt, ist der 25-jährige Nick Kyrgios noch immer eine explosive Ausnahmeerscheinung, schonungslos aggressiv, ehrlich und unberechenbar.

Sein Lieblingsfeind geblieben ist Novak Djokovic, den er bei jeder Gelegenheit kritisiert, nun auch wieder zum Auftakt des Australian Open. Schon 2019 hatte der 45. der Weltrangliste und sechsfache Turniersieger beispielsweise gesagt: «Novak will krankhaft so beliebt sein wie Roger Federer. Er ist besessen davon, von allen geliebt zu werden.» Seine Jubelgesten nach Siegen bezeichnete er als «zum Fremdschämen».

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