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Das ideale TrainingWas Hobbyathleten von Zwillingen lernen können

Ausdauer lässt sich auch mit Krafttraining verbessern, und Gene beeinflussen die Leistung nur bedingt. Dies sagt eine smart gemachte neue Studie.

Sind die Gene verantwortlich für sportlichen Erfolg? Die Studie hat diesen Zusammenhang untersucht.
Sind die Gene verantwortlich für sportlichen Erfolg? Die Studie hat diesen Zusammenhang untersucht.
Foto: iStock/Getty Images

Emil Zatopek war ein Laufgigant. Der vierfache Olympiasieger (1948/52) sagte: «Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft.» Sein Bonmot hält sich bis heute. Nun wird dieser Für-alle-das-Gleiche-Ansatz durch eine faszinierende Studie australischer Bewegungswissenschaftler zum Wanken gebracht. Dabei ist eines unstrittig: Rennen in moderater Form ist gesund, wie es so gut wie alle Bewegungen für den Körper sind.

Nicht alle Menschen profitieren allerdings von demselben Reiz gleich – sei es beispielsweise via Ausdauer- oder Krafttraining. Die Wissenschaft spricht im extremsten Fall von sogenannten Non Responders. Sie meint damit Menschen, die auf einen sportlichen Reiz so gut wie keinen positiven Ausschlag erfahren oder sogar an Leistung einbüssen.

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