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Was soll falsch daran sein, Chiellini zu beissen?

Schubiger schaute Stevie G. an und überlegte, wie der Kater reagieren würde. Ob er es annehmen würde, vielleicht sogar plötzlich besser zuhören täte, nicht mehr einfach ­machen würde, was ihm gerade so passte.

Das Verrückte war ja: Stevie G. konnte tun, was er wollte. Er wurde dennoch auf Händen getragen von Schubiger, Frau Schubiger und den beiden Nachwuchshoffnungen, weil er so schön auf Bäuchen liegen, warm geben und schnurren konnte. Weil er Türen mit kühnen Sprüngen an die Klinke selbst öffnete. Weil er 24 Stunden praktisch durchschlafen konnte, unterbrochen nur von vier, fünf, sechs, sieben, acht Runden an den Napf. Weil er manchmal tagelang nicht nach Hause kam und dann wieder zwischen allen Beinen hin und her lief und sich fest andrückte mit seinem weichen Fell.

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