Zum Hauptinhalt springen

Entdeckung beim FC ZürichWendig, kräftig, ruhig – seit Aliti spielt, gewinnt der FCZ

Drei Spiele, drei Siege – die Zürcher sind im Hoch. Das Verdienst von Trainer Massimo Rizzo? Ja, aber nicht nur. Augen auf für Fidan Aliti.

Fehlerlos und zäh: FCZ-Verteidiger Fidan Aliti im Zweikampf mit Luzerns Varol Tasar.
Fehlerlos und zäh: FCZ-Verteidiger Fidan Aliti im Zweikampf mit Luzerns Varol Tasar.
Foto: Benjamin Soland (Freshfocus)

Irgendwann gegen Ende des Spiels antizipierte der FCZ-Verteidiger Fidan Aliti einen Seitenwechsel des FC Luzern. Er lief ein paar Schritte rückwärts, stoppte den Ball mit der Brust und spielte ihn sofort nach vorne. Es war eine weitere langweilige Aktion von Aliti, der mit seinem Pragmatismus und seiner simplen, grundsoliden Spielweise gerade viel zur Stabilität beim FC Zürich beiträgt.

Die neue Stärke der Zürcher wird vor allem mit dem neuen Trainer Massimo Rizzo verbunden. Das 2:0 gegen den FC Luzern war der dritte Sieg im dritten Spiel mit Rizzo. Der FCZ ist vom Tabellenende auf den 4. Rang vorgeprescht. Präsident Ancillo Canepa sagt, Rizzo bleibe mindestens bis im Winter interimistischer Trainer. Rizzo wird für seine Arbeit gelobt. Von Canepa, von Captain Yannick Brecher, von den Medien. Doch es gibt einen Spieler, der ebenso Sinnbild für den Aufschwung ist: Fidan Aliti.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.