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Mamablog: SchreibabyWenn das Baby brüllt. Und brüllt. Und brüllt.

Schreibabys sind häufig: Schätzungen gehen von 20 Prozent aus.

Frau Baumann, Sie selbst hatten drei Schreibabys. Wie haben Sie das durchgestanden?

Dank einem extrem unterstützenden Umfeld. Es gab Leute, die einfach die Wäsche mitnahmen. Andere brachten Essen zum Aufwärmen. Dabei war weder ihnen noch mir bei unserem ersten Kind klar, dass es ein Schreibaby war. Es hat einfach nur geweint, war kaum zu beruhigen, wollte immer getragen werden. Irgendwann stiess ich auf das Buch «Das 24-Stunden-Baby» von William Sears und merkte: So eines haben wir, ein Kind mit starken Bedürfnissen, ein «24-Stunden-Baby». Dieser Begriff gefiel mir besser, er ist positiver. Doch können sich die Leute unter «Schreibaby» oft mehr vorstellen.

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