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Wenn Empörung an die Stelle von Vernunft tritt

Plakate am Frauenstreik vom 14. Juni 2019 in Luzern: Rund herum hielten sich kritische Stimmen lieber zurück, um keinen Shitstorm zu riskieren. Foto: Keystone/Alexandra Wey

«Es gibt im modernen Netzfeminismus eine Sehnsucht nach Reinheit und eine Unfähigkeit, Ambivalenzen auszuhalten.»

Indirekt wurde Flasspöhlers Kritik der Diskursverweigerung also bestätigt.

Auch Alice Schwarzer als Rassistin angegangen