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«Wenn es hier nicht funktioniert, wo dann?»

«Ein gemeinsamer Freund hat uns verkuppelt»: Bruno Deckert (l.) und Samir im Kosmos. Foto: Reto Oeschger

Ist ein Projekt wie das Kosmos überhaupt nötig?

Das könnte er auch anderswo.

Und hier soll es funktionieren?

Was meinen Sie mit «Das Kosmos ist grösser gedacht»?

Wieso braucht es die Verschmelzung?

Zürich hat nun sechs neue Kinosäle, 800 neue Plätze. Woher nehmen Sie die Zuschauer, wo doch die Besucherzahlen rückläufig sind?

Aber voll sind sie nicht.

20 Prozent scheint wenig.

Aber Ihre Kinonachbarn zittern.

Sondern?

«Wir haben keinen einzigen Mitarbeiter gesucht. Alle haben sich bei uns gemeldet. »

Was ist mit den Kinos im Niederdorf?

Warum grenzt sich das Kosmos programmlich nicht stärker ab von einem Riffraff oder einem Houdini?

Zeigen Sie die Filme mit Pausen?

Gibt es Popcorn?

Wer «Kosmos» hört, denkt an Kino und Samir. Doch die Ursprungsidee für das Kulturzentrum stammt von Ihnen, Bruno Deckert. Fühlen Sie sich etwas übergangen?

Wie kam es zur Zusammenarbeit?

Wie haben Sie als verkuppelte Partner harmoniert?

Nun, da das Kosmos aufgeht, sind Sie am Landen oder am Abheben?

Welches Publikum sprechen Sie an?

Darf hier auch grölendes Ausgehpublikum verkehren?

Wie beeinflusst das Kosmos das Quartier?

Was, wenn das Kosmos scheitert?