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Künstliche Intelligenz im EishockeyWenn plötzlich die Maschine einen Transfer einfädelt

Wo früher Menschen beschäftigt wurden, erledigt heute oft ein Computer den Job. Im Profisport im Bereich der Statistik, wie dieses Beispiel aus dem Schweizer Eishockey zeigt.

Auch diese Aktion wird vom Computer erkannt und der richtigen Statistik-Kategorie zugeordnet: Zugs Jesse Zgraggen blockt einen Schuss des Genfers Linus Omark.
Auch diese Aktion wird vom Computer erkannt und der richtigen Statistik-Kategorie zugeordnet: Zugs Jesse Zgraggen blockt einen Schuss des Genfers Linus Omark.
Foto: Claudio Thoma (Freshfocus)

Computer, die immer mehr Aufgaben des Menschen übernehmen, immer schneller dazulernen, intelligenter werden und ihn am Ende überflüssig machen: Das ist längst keine Schreckensvision mehr aus Filmen wie «Terminator». Es wird mehr und mehr Teil unseres täglichen Lebens.

Dass sich die künstliche Intelligenz in einem letzten Schritt gewaltsam gegen ihren eigenen Schöpfer wendet, bleibt zumindest vorerst Stoff für Hollywood-Action. Anderes hingegen ist auch im Schweizer Eishockey bereits Realität: im Statistikwesen. Seit dieser Saison werden praktisch alle Zahlen von 49ing geliefert, einer kleinen Schweizer Analytics-Firma, zu der auch der frühere vierfache Schweizer Meister Andreas Hänni gehört. Dies auf Wunsch der Clubs nach einer offiziellen Statistik – für sich selber wie auch für die Verbandswebsite.

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