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Zürcher Contact-Tracer am Limit«Wer die Quarantäne ernst nimmt, wird dafür bestraft»

Kontaktpersonen von Corona-Infizierten sind auf rasche Informationen angewiesen. Dies ist immer weniger gewährleistet, wie ein Beispiel zeigt.

Pausenlos im Einsatz: Contact-Tracer in einem Center in Pfäffikon (ZH)
Pausenlos im Einsatz: Contact-Tracer in einem Center in Pfäffikon (ZH)
Foto: Reuters

Im Kanton Zürich sind Corona-Fallzahlen im Oktober teils drastisch angestiegen. Steckten sich am 1. Oktober täglich durchschnittlich 69 Personen mit dem Virus an, sind es am Mittwoch bereits 230 Personen. Dieser Anstieg bringt die Contact-Tracer des Kantons mächtig unter Druck.

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